Die Minolta Hi-Matic CS II oder Minolta Hi-Matic CS ist eine Kamera des japanischen Kameraherstellers. Sie ist Teil der Hi-Matic-Baureihe. Produziert wurde sie in einer Fabrik in Japan.
Ausgestattet ist die Kamera mit einer 38 mm Linse. Diese hat eine maximale Blendenöffnung von f/2.7. Eine Autofokus-Funktionen oder einen Entfernungsmesser gibt es nicht. Fokussiert wird per Hand durch drehen am Objektiv. Die wichtigsten Entfernungen sind mit kleinen Piktogrammen versehen. Die Naheinstellgrenze ist 80 cm.
Erleichtert wird das Fotografieren durch den eingebauten Belichtungsmesser. Dieser stellt Verschlusszeit und Blende automatisch ein. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten für diese beiden Werte gibt es nicht. Die Kamera kommt klar mit Filmen im ISO Bereich von 25 bis 400.
Für genug Licht sorgt der eingebaute Blitz. Dieser kann bei Bedarf zugeschaltet werden. Für ISO 100 Filmen reicht er bis von 0,8 Meter bis 5 Meter. Die Leistung ist auch in einer Tabelle auf der Rückseite aufgedruckt. Ein Kabelauslöser kann angeschlossen werden. Auch kann die Kamera durch das Gewinde auf der Unterseite auf einem Stativ positioniert werden.
Als Stromquelle dienen der Kleinbildkamera ganz normale Batterien. Gebraucht werden laut Anleitung zwei AA-Batterien (Amazon*). Hier kann man natürlich auch zu wiederaufladbaren Batterien greifen.
Filme für die Minolta Hi-Matic CS II
Die Minolta Hi-Matic CS II benötigt Fotofilme zum Bilder machen. Genauer werden Kleinbildfilme gebraucht. Einen automatischen Filmtransport gibt es nicht. Nach jeder Aufnahme muss der Film mit einem Hebel zum nächsten freien Bereich gespult werden. Dabei bewegt sich auf der Bildzähler auf der Oberseite werden. Auf der Unterseite befindet sich ein Knopf für das Aufheben der Rückspulsperre und eine Kurbel um den Film zurück in die Patrone zu transportieren.
Eine Empfehlung für Farbaufnahmen ist etwa der Kodak Ultramax 400 (Amazon*). Ein sehr flexibel einsetzbarer Farbfilm für den Alltag oder Reisen. Möchte man monochrom bleiben, ist der Ilford HP5 (Amazon*) nicht schlecht. Der Farbfilm wird im C-41-Entwicklungsprozess verarbeitet. Dieser Entwicklungsprozess wird von den meisten professionellen Laboren angeboten.




