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Filme

Ohne Filme wäre die analoge Fotografie gar nicht möglich, deswegen verdienen sie genau so viel Aufmerksamkeit wie die Kameras.

Es gibt verschiedene Arten von Filmen, Redscale, Diafilme, Schwarzweißfilme und Farbnegativfilme.

Hier findest du eine Übersicht von verschiedenen Filmen mit Beispielfotos.

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Filmkameras brauchen Film. Ohne frisches Filmmaterial funktioniert in der analogen Fotografie nichts und man kann nicht fotografieren. Das Filmmaterial ist lichtempfindlich und wandelt und speichert das Licht, das durch die Optik der Kamera gelangt ist. Der Film ist also eine Mischung aus einem Bildsensor (einer Digitalkamera) und einem Speichermedium.

Wie bei den Kameras gab und gibt es viele verschiedene Filme. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sind Typ, Format und Entwicklung. Die wichtigsten Typen sind Schwarzweißfilm und Farbfilm. Diese lassen sich weiter unterteilen in Farbnegativfilme, Farbdiafilme, orthochromatische Schwarzweißfilme und mehr. Jeder Film unterscheidet sich in seinen (Farb-)Eigenschaften und seiner Empfindlichkeit.

Außerdem gibt es die verschiedenen Filmformate. Von klein bis groß, in Patronen oder als loses Blatt und kompliziert bis einfach in der Handhabung. Es wurden über die Jahre unzählige Filmformate entwickelt und auch wieder eingestellt.

Anders als bei der digitalen Fotografie sieht man das aufgenommene Foto nicht unmittelbar. Vor dem Betrachten des Bildes steht die Entwicklung des Filmes. Dieser Vorgang sieht je nach verwendetem Filmmaterial anders aus, aber schließt immer eine chemische Reaktion ein.

Manche Filme müssen in einem standardisierten Prozess aus verschiedenen Chemiebändern behandelt werden und dazu in ein Fotolabor gegeben werden. Bei Farbnegativfilmen ist, heißt dieser Prozess C-41, bei Farbdiafilmen E6. Bei den zum Beispiel Sofortbildfilmen ist die Chemie direkt im Film integriert, sodass das Bild direkt ohne weiteres Zutun erscheint.

Wie man sehen kann, gibt es viele verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, deshalb gibt und gab es so viele verschiedene Filme. Den perfekten Film gibt es nicht, aber die Wahl des Films hängt immer von der Aufnahmesituation, der Kamera und dem gewünschten Ergebnis ab. Wir geben Ihnen einen Überblick über die im Laufe der Jahrzehnte entwickelten Fotofilme, beschreiben die Besonderheiten und zeigen dir, welche Filme heute noch zu kaufen sind.

Marken & Hersteller

Filmformate

Filmarten

Empfindlichkeiten

Der 100er Farbfilm von Lomogaphy für Mittelformatkameras
Lomography Color Negative 100 120
Der Lomography Color Negative 100 120 ist ein Farbnegativfilm.
Der Lady Grey B&W 400 35mm von Lomography für Kleinbildkameras
Lomography Lady Grey B&W 400 35mm
Der Lomography Lady Grey B&W 400 35mm ist ein Schwarzweißfilm.
Ein 100er Schwarzweißfilm von Lomography für Kleinbildkameras
Lomography Earl Grey B&W 100 35mm
Der Lomography Earl Grey B&W 100 35mm ist ein Schwarzweißfilm.
Bild vom Lomography X-Pro Chrome 100 35mm und einer Patrone von diesem
Lomography X-Pro Chrome 100 35mm
Der Lomography X-Pro Chrome 100 ist ein Diafilm.
Der Lomography Redscale XR 50-200 35mm für Kleinbildkameras
Lomography Redscale XR 50-200 35mm
Der Lomography Redscale XR 50-200 35mm ist ein Redscalefilm.
Der 100er Farbfilm von Lomography für 35mm Kameras
Lomography Color Negative 100 35mm
Der Lomography Color Negative (CN) 100 35mm ist ein Farbnegativfilm.
Der 400er Farbnegativfilm für 35mm Kameras von Lomography
Lomography Color Negative 400 35mm
Der Lomography Color Negative 400 35mm ist ein Farbnegativfilm.
Der Kunstlichtfilm von Lomography für X-Pro
Lomography X Tungsten 64 35mm
Der Lomography X Tungsten 64 35mm ist ein Diafilm für Kunstlicht.
fukkatsu-400-110-farbnegativfilm-bnv
Fukkatsu 400 110
Der Fukkatsu 400 110 ist ein Farbnegativfilm.