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Zenit-E

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  • Marke: KMZ
  • Name: Zenit-E
  • Vermarktungsnamen: Zenit-E Global, Phokina RX2, Kalimar SR200, Prinzflex 500E, Diramic R-1, Revueflex E
  • Art: Spiegelreflexkamera
  • Filmtyp: 35mm / Kleinbild
  • Brennweite: -
  • Maximale Blende: -
  • Fokus: Manuell
  • Belichtungszeiten: 1/500 s bis 1/30 s, Bulb
  • Blitz / Blitzanschluss: Hot Shoe, PC-Flash-Anschluss
  • Erscheinungsdatum: 1965
  • Alter: Bis zu 61 Jahre

Die Zenit-E ist eine Spiegelreflexkamera. Die Firma KMZ hat die Kamera von 1965 bis 1986 gebaut. Dabei entstanden über 3 Millionen Stück. Sie wurde zusätzlich unter verschiedenen Namen verkauft, wie Revueflex-E, Zenit-E Global, Phokina RX2, Kalimar SR200, Prinzflex-500E und die Diramic R-1. Im Vergleich zur Zenit 3M kommt die Kamera u.a. mit einem eingebauten Belichtungsmesser.

Die Zenit-E kommt mit dem M42-Gewinde. Die Objektive sind austauschbar. In dem meisten Fällen wurde sie mit dem Helios-44-2 58mm f/2 verkauft. Fokussiert wird das Objektiv per Hand. Eine Autofokus-Funktion hat die Zenit-E nicht.

Erleichtert wird das Fotografieren durch den über dem Objektiv eingebauten Selen-Belichtungsmesser. Er ist für Filme von ISO 16 bis ISO 500 ausgelegt. Manuell können Belichtungszeit und Blende frei gewählt werden. Für Langzeitbelichtungen ist ein Bulb-Modus vorhanden. Dabei bleibt der Verschluss nach Wunsch geöffnet. Ein externeres Blitzlicht kann an den PC-Flash-Anschluss oder Hot Shoe für Bilder verwendet werden.

Filme für die Zenit-E

In der Zenit-E werden Kleinbildfilme belichtet. Filme dieses Formats sind heute noch leicht bekommen und werden auch noch entwickelt. Für Farbaufnahmen gibt es etwa den Kodak Ultramax 400. Eine Möglichkeit für Schwarzweißbilder ist der Kodak TRI-X.

Der Farbfilm ist ein Farbnegativfilm und wird im C-41-Prozess entwickelt. Dieser Entwicklungsprozess wird von allen Fotolaboren, die eine Entwicklung von Kleinbildfilmen anbieten, durchgeführt. Zum nächsten Foto wird der Film manuell gespult.

Ein Stativ kann an die Zenit-E angeschlossen werden. Auch ein Kabelauslöser kann mit der Kamera genutzt werden. Zusätzlich kann der Selbstauslöser zum Fotografieren benutzt werden. Hat man die Zenit-E gekauft, muss man 916 Gramm herumtragen. Zum Bilder machen braucht die Kleinbildkamera keine Batterien.

Technische Daten

Technische Spezifikationen der Kamera
EigenschaftSpezifikation
KameratypSpiegelreflexkamera
Filmformat35mm / Kleinbild
FilmtransportManuell
Bildformat24 mm x 36 mm
ObjektivanschlussM42-Gewinde
FokusManuell
Verschlusszeiten1/500 Sekunde bis 1/30 Sekunde, Bulb
Bulb-ModusJa
BelichtungsmesserJa
Unterstützte FilmempfindlichkeitenISO 16 bis 500
Belichtungsmodimanueller Modus
DX-Erkennung (Automatische Filmempfindlichkeit)Nein
DatumseinbelichtungNein
Eingebauter BlitzNein
BlitzanschlussHot Shoe, PC-Flash-Anschluss
StativgewindeJa
KabelauslösergewindeJa
SelbstauslöserJa
Gewicht916 Gramm
Produktionsende1986
Produktionszeitraum21 Jahre
Geschätzter Wert / Gebrauchtpreis53,73 Euro
i
Schätzung basierend auf Gebrauchtpreisen von 98 Angeboten (ggf. mit unterschiedlichem Lieferumfang und/oder Zustand). Stand 15.6.2026
Durchschnittlicher Gebrauchtpreis im Jahr 202352,92 Euro
Durchschnittlicher Gebrauchtpreis im Jahr 202458,73 Euro
Durchschnittlicher Gebrauchtpreis im Jahr 202555,94 Euro

Häufige Fragen zur Zenit-E

Wie alt ist diese Zenit-E Kamera?

Die Zenit-E wurde von KMZ von 1965 bis 1986 hergestellt. In dieser Zeit wurden über 3 Millionen Stück produziert, was sie zu einer sehr beliebten Kamera macht.

Hat diese Spiegelreflexkamera einen Autofokus?

Nein, die Zenit-E hat keinen Autofokus. Es ist eine Kamera mit manueller Fokussierung, d. h. Sie stellen den Fokus am Objektiv von Hand ein. Das trägt zum Charme einer klassischen Kamera bei.

Welche Art von Film verwendet die Kamera?

Die Zenit-E verwendet 35mm Film, auch bekannt als Kleinbildformat. Diese Filmart ist immer noch weit verbreitet und kann in den meisten Fotolaboren leicht entwickelt werden.

Kann ich einen Blitz mit dieser Kamera verwenden?

Ja, Sie können einen externen Blitz verwenden. Die Zenit-E verfügt sowohl über einen PC-Blitzanschluss als auch über einen Blitzschuh zum Anschließen eines Blitzgeräts. Dies ermöglicht kreative Beleuchtungsmöglichkeiten.

Wozu dient der eingebaute Belichtungsmesser?

Die Zenit-E hat einen eingebauten Selen-Belichtungsmesser, der sich über dem Objektiv befindet. Er hilft bei der Bestimmung der richtigen Belichtungseinstellungen für Filme mit ISO-Werten von 16 bis 500.

3 Kommentare zu “Zenit-E

  • Dieter R.
    21. März 2018

    Die Zenit-E hat kein M39 Anschlussgewinde, sondern ein M42!

  • Mia
    28. November 2018

    Die Messung der korrekten Belichtung erfolgt nicht durch die Linse.

  • Filmphotography.eu
    28. November 2018

    Stimmt natürlich. Wurde korrigiert.

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