Welche Filme braucht die Diana F+ von Lomography und welche Filme sind für den Anfang gut?
Die Diana F+ ist eine Mittelformatkamera deshalb benötigt man Mittelformatfilme (120 Rollfilme). Da die Lomography Diana f+ eine recht lichthungrige Kamera ist, das heißt man braucht viel Licht für gute Fotos, sollte man einen Film mit einer ausreichenden Empfindlichkeit auswählen.
Natürlich hängt es immer von den Lichtverhältnissen ab und ob man den Blitz einsetzt. Außerdem kommt es bei der Filmwahl natürlich drauf an welche Ergebnisse man erzielen möchte, ein pauschale Empfehlung ist deshalb etwas schwierig.
Für den Anfang ist der Lomography Color Negative 400 120 (Amazon), Kodak Portra 400 (Amazon*) oder der Pro 400H von Fujifilm (Amazon) sich aber keine schlechte Wahl.
Möchte man einen Diafilm verwenden und diesen crossen, dann wäre der Lomography X-Pro Slide 200 120 (Amazon) eine Möglichkeit.
Will man Schwarzweißbilder machen kann man zum Ilford XP2 Super (Amazon*) greifen. Dieser wird im C-41 Prozess entwickelt, dem gleichen wie auch die Farbnegativfilme.
Möchte man mit einem “richtigen” Schwarzweißfilm fotografieren, weil man entweder ein gutes Labor an der Hand hat oder selbst entwickelt, dann hat man eine größer Auswahl. Hier wäre zum Beispiel der Kodak TRI-X 400 (Amazon*), Ilford HP5 (Amazon*) oder auch der Kodak T-Max 400 (Amazon*) zu nennen.
Die Entwicklung des Schwarzweißfilms muss in der entsprechenden Photochemie erfolgen. Es gibt eine Vielzahl möglicher Produkte. Die richtige Kombination von Film und Entwickler ist für jeden Film leicht unterschiedlich und natürlich spielt auch das gewünschte Endergebnis eine wichtige Rolle bei der Auswahl. Einige Fotolabore bieten die Filmentwicklung von Schwarzweißfilmen an, man hat mehr Kontrolle, wenn man die richtige Chemie bekommt und sich selbst entwickelt.
Für Leute die keine Mittelformatfilme verwenden möchte bietet Lomography ein Rückteil für Kleinbildfilme bzw. Sofortbildfilme an.