minolta-v3-35mm-camera

Minolta V3

  • Marke Minolta
  • Art Messsucherkamera
  • Filmtyp 35mm / Kleinbild
  • Brennweite 45 mm
  • Maximale Blende f/1.8
  • Fokus Manuell

Die Minolta V3 ist eine Kamera aus dem Hause Minolta Sie wurde zu Beginn der 1960er Jahre vorgestellt. Die Messsucherkamera folgte auf die Minolta V2.

Das Objektiv der Kleinbildkamera ist fest mit dem Gehäuse verbunden. Der Name des Objektivs ist "Rokkor". Die Brennweite beträgt 45 mm. Die größte Blende ist f/8.

Die 35-mm-Fotokamera hat keinen Autofokus. Daher muss man von Hand fokussieren. Die richtige Entfernung zum Motiv kann mit dem Entfernungsmesser der Minolta V3 bestimmt werden. Die Naheinstellgrenze beträgt bei diesem Objektiv 80 cm. Auf Wunsch kann ein Filter vor dem Objektiv befestigt werden.

Die Kamera kommt mit einem Selen-Belichtungsmesser. Dieser ist aber nicht direkt mit den Belichtungseinstellungen verbunden. Blende und Verschlusszeit werden daher manuell eingestellt. Zur Auswahl stehen Blendenwerte von f/1.8 bis f/22, und für die Verschlusszeit sind Werte von 1/3000 Sekunde bis 1 Sekunde möglich.

Bei 1/3000 Sekunde können nur Blendenwerte von f/8 bis f/22 verwendet werden. Bei 1/1000 Sekunde ist f/4 bis f/22 möglich. Bei den anderen Verschlusszeiten des "Optiper-Citizen-HS M-13-Verschlusses" können alle Blendenwerte verwendet werden.

Die Kleinbildkamera verfügt außerdem über eine Bulb-Einstellung für Langzeitbelichtungen. Die Verwendung eines Blitzes ist über die PC-Blitzbuchse möglich. Ein externer Blitz kann auf den Zubehörschuh aufgesteckt werden.

Ausgelöst werden kann die Minolta V3 per Selbstauslöser oder mit einem zusätzlichen Kabelauslöser. Ein Gewinde für ein Stativ ist vorhanden.

Die Kamera wiegt ohne Film laut Handbuch 780 Gramm und misst 13,7 x 8,5 x 7,4 cm. Strom wird zum Fotografieren nicht benötigt, sie funktioniert komplett mechanisch. Natürlich ist auch der Filmtransport mechanisch.

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Filme für die Minolta V3

Was für Filme werden für die Minolta V3 benötigt? Die Kamera ist für 35-mm-Filme ausgelegt. 35-mm-Filme sind auch heute noch leicht erhältlich und werden von den meisten Fotolabors entwickelt. Mögliche Filme für die japanische Messsucherkamera sind der Kodak Ultramax 400 (Amazon*) für Farbfotos und der Ilford FP4 Plus (Amazon*) für Schwarzweißbilder.

Die Minolta V3 braucht Kleinbildfilme. Diese Fotofilme werden noch hergestellt. Auf eine Rolle passen ca. 36 Bilder. Ein Zähler an der Kamera gibt Auskunft über die aufgenommenen Fotos.

Kaufen kann man etwa die Filme von Ilford oder Kodak. Gute Filme sind der Kodak Portra 400 (Amazon*) für Farbbilder und der Ilford FP4 Plus (Amazon*) für Schwarzweißaufnahmen. Natürlich gibt es noch weitere Filme und Hersteller für die japanische Kamera.

Technische Daten

camera_spec
Eigenschaft Spezifikation
Filmformat 35mm / Kleinbild
Bildformat 36 mm x 24 mm
Objektivart Festbrennweite
Objektivbezeichnung Rokkor
Brennweite 45 mm
Größte Blendenöffnung f/1.8
Naheinstellgrenze 80 cm / 2.62 Fuß
Filtergewinde 46 mm
Verschlusszeiten 1/3000 bis 1 Sekunde
Bulb-Modus Ja
Blende einstellbar Ja
Belichtungszeit einstellbar Ja
Belichtungsautomatik Nein
Belichtungsmesser Selen-Belichtungsmesser
Belichtungsmodi manueller Modus
Blitzanschluss PC-Flash-Anschluss
Messsucher Ja
Stativgewinde Ja
Kabelauslösergewinde Ja
Selbstauslöser Ja
Größe 13.7 x 8.5 x 7.4 cm
Maße in Zoll 5.39 x 3.35 x 2.91 Zoll
Gewicht 780 Gramm / 27.5 oz
Erscheinungsdatum 1960
Alter Bis zu 66 Jahre
Produktionsstart 1960
Marke Minolta
Produktionsland Japan

Gebrauchtpreise

Der aktuelle Durchschnittspreis für diese Kamera beträgt 212,09 € basiert auf 3 Angeboten, Stand 23.2.2026.

Jahresdurchschnittspreise

  • 2026: 215,01 €
  • 2025: 219,10 €
  • 2024: 222,93 €

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Minolta V3

Welche Art von Film benötigt die Minolta V3?

Wie wird der Fokus bei dieser Sucherkamera eingestellt?

Besitzt die Minolta V3 ein automatisches Belichtungssystem?

Was ist das Objektiv und dessen Spezifikationen?

Welche Verschlusszeiten bietet die Kamera?

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