dji-osmo-nano-review-photography-video

DJI Osmo Nano im Test

In der modernen Fotografie und Videografie lässt sich seit Jahren eine Entwicklung hin zu immer kleineren und mobileren Aufnahmegeräten beobachten. Während klassische Spiegelreflexkameras und spiegellose Systemkameras aufgrund ihrer optischen Qualität und ihrer manuellen Kontrollmöglichkeiten weiterhin ihre Berechtigung haben, suchen viele Kreative nach Wegen, das eigene Gepäck zu reduzieren.

In diese Kategorie fällt die DJI Osmo Nano, die als ultrakompakte Kamera konzipiert wurde. Sie verspricht, trotz ihrer geringen Größe eine hohe Bildqualität zu liefern und sich nahtlos in den Alltag zu integrieren. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, welche technischen Eigenschaften es aufweist und ob es den Ansprüchen von anspruchsvollen Anwendern gerecht werden kann, gibt es in dieser Review.

dji-osmo-nano-review-guide

Die Geschichte der DJI-Kameras

Um die Entstehung der DJI Osmo Nano zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die bisherige Produktgeschichte des Herstellers. DJI hat sich über viele Jahre hinweg einen Namen im Bereich der Stabilisierungstechnologie gemacht, beginnend mit hochentwickelten Drohnengimbals und später mit handgehaltenen Stabilisatoren für Smartphones und Systemkameras.

Ein wichtiger Meilenstein in Richtung Modularität war die Einführung der DJI Action 2, die mit einem magnetischen Konzept und einem quadratischen Gehäusedesign neue Wege beschritt. Obwohl die nachfolgenden Modelle der Action-Serie wieder zu einem traditionellen, robusten Gehäusedesign zurückkehrten, blieb das Interesse an einer extrem leichten und tragbaren Kamera bestehen.

Die DJI Osmo Nano ist das Resultat dieser fortlaufenden Entwicklung. Sie kombiniert die Erkenntnisse aus der modularen Bauweise früherer Modelle mit modernen Sensoren und optimierten Algorithmen, um eine Alternative zu den bestehenden Miniaturkameras auf dem Markt zu bieten. Damit richtet sich das Modell an eine Zielgruppe, die eine unauffällige Dokumentation des Alltags oder sportlicher Aktivitäten anstrebt.

dji-osmo-nano-tiny-camera-review

Technische Daten der Osmo Nano

Die inneren Werte der DJI Osmo Nano zeigen, dass bei der Konstruktion trotz des minimalen Gehäusevolumens kaum Kompromisse bei den Kernkomponenten eingegangen wurden. Das Herzstück der Kamera ist ein CMOS-Sensor mit einer physikalischen Größe von 1/1,3 Zoll. Diese Sensorgröße, die man sonst eher aus größeren Action-Kameras oder fortgeschrittenen Smartphones kennt, bietet einen Dynamikumfang von bis zu 13,5 Blendenstufen.

Das verbaute Weitwinkelobjektiv weist eine Lichtstärke von f/2,8 auf und bietet ein sehr weites Sichtfeld von 143 Grad, was für immersive Perspektiven sorgt.

dji-osmo-nano-review-1
Größenvergleich der Kamera mit einer Rolle Kleinbildfilm

In Bezug auf die Auflösung liefert die Kamera Fotos mit einer maximalen Auflösung von 35,5 Megapixeln, was einer Bildgröße von 6880 mal 5160 Pixeln entspricht. Videoaufnahmen sind in echtem 4K mit einer Bildwiederholrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde möglich.

Wer einen cineastischen Look in Zeitlupe bevorzugt, kann im Zeitlupenmodus Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde in 4K-Auflösung erstellen. Für eine noch stärkere Verlangsamung steht ein Modus mit 240 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 1080p zur Verfügung. Die maximale Video-Bitrate liegt bei soliden 120 Megabit pro Sekunde, wobei die Dateien im HEVC-Format abgespeichert werden.

Besonders für die Nachbearbeitung ist die Unterstützung einer Farbtiefe von 10-Bit im D-Log M Farbprofil von Bedeutung, da dieses Profil einen größeren Spielraum bei der Farbkorrektur ermöglicht. Für die Stabilisierung sorgen die digitalen Systeme RockSteady 3.0 und HorizonBalancing, wobei letzteres horizontale Neigungen von bis zu 30 Grad automatisch korrigieren kann.

Die Kamera selbst verfügt über einen internen Speicher von wahlweise 64 Gigabyte oder 128 Gigabyte. Ein direkter Speicherkartenslot an der Kameraeinheit fehlt zwar, allerdings lässt sich der Speicher über das im Lieferumfang enthaltene Vision Dock erweitern, das microSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu einem Terabyte unterstützt.

Das Gewicht der eigentlichen Kamera beläuft sich auf lediglich 52 Gramm bei Abmessungen von 57 mal 29 mal 28 Millimetern, während das zugehörige Vision Dock ein Gewicht von 72 Gramm aufweist. Die Kameraeinheit ist zudem bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht.

Lieferumfang

Beim Auspacken der Standard-Combo der DJI Osmo Nano wird schnell deutlich, dass der Hersteller ein durchdachtes Ökosystem für den sofortigen Einsatz zusammengestellt hat. Neben der eigentlichen Kamera befindet sich das multifunktionale Vision Dock in der Verpackung, welches als zentrale Schnittstelle fungiert. Dieses Dock dient nicht nur dem Schutz und dem Laden der Kamera, sondern beherbergt auch ein kleines Display und zusätzliche Bedienelemente.

Für die Befestigung an der Kleidung oder am Körper legt DJI einen magnetischen Clip für Kappen sowie ein magnetisches Trageband bei. Diese Zubehörteile nutzen die magnetische Rückseite der Kamera, um eine schnelle und unkomplizierte Montage auf Brusthöhe oder an einer Kopfbedeckung zu ermöglichen.

Zum weiteren Lieferumfang gehören eine Transporttasche, ein hochwertiges USB-C-auf-USB-C-Kabel für die Datenübertragung und den Ladevorgang sowie eine magnetische Halterung mit einem flexiblen Kugelkopf, die eine Ausrichtung in zwei Richtungen erlaubt.

Eine kurze Bedienungsanleitung und ein Aufkleber runden das Paket ab, sodass für den ersten Einsatz keine zusätzlichen Anschaffungen zwingend erforderlich sind.

dji-osmo-nano-standard-combo

Die DJI Osmo Nano im alltäglichen Praxistest

Im praktischen Einsatz zeigt sich die Stärke des ultrakompakten Konzepts vor allem in der Unaufdringlichkeit des Systems. Mit einem Eigengewicht von nur 52 Gramm lässt sich die Kamera mithilfe des magnetischen Tragebands problemlos unter einem T-Shirt oder einer Jacke tragen.

Beim Gehen oder bei leichten sportlichen Aktivitäten bleibt das Gerät stabil an seiner Position, ohne dass störende Gurte oder Halterungen notwendig sind. Die magnetische Verbindung erweist sich im Alltag als äußerst zuverlässig und hält die Kamera sicher an Ort und Stelle.

Das Zusammenspiel zwischen der Kamera und dem Vision Dock ist funktional gelöst. Das Dock verfügt über einen Touchscreen mit einer Diagonale von 1,96 Zoll, auf dem das Livebild der Kamera dargestellt wird. Das ist besonders hilfreich, um den Bildausschnitt vor der Aufnahme präzise zu kontrollieren.

Wenn die Kamera vom Dock getrennt wird, bleibt die Verbindung über ein kabelloses Protokoll bestehen, sodass man das Dock weiterhin als Fernsteuerung und Kontrollmonitor nutzen kann. Diese Funktion bietet eine hohe Flexibilität bei der Wahl ungewöhnlicher Kameraperspektiven, beispielsweise nahe am Boden oder in engen Zwischenräumen.

Die Akkulaufzeit der Kamera selbst liegt bei rund 90 Minuten, wenn in einer moderaten Auflösung von 1080p aufgezeichnet wird. Bei anspruchsvollen 4K-Aufnahmen reduziert sich diese Zeit entsprechend. Sobald die Kamera jedoch wieder in das Vision Dock eingesetzt wird, wird sie durch den dort integrierten Akku geladen. Zusammen mit dem Dock lässt sich eine Gesamtlaufzeit von bis zu 200 Minuten erreichen, was für die meisten Tagesausflüge absolut ausreichend ist.

Ein kritischer Punkt im Alltag ist der Datenexport. Da die Aufnahmen zunächst auf dem internen Speicher abgelegt werden, müssen sie bei vollem Speicher auf eine microSD-Karte im Dock oder über die DJI Mimo App auf ein Smartphone übertragen werden. Dieser Vorgang benötigt etwas Zeit, lässt sich aber dank der schnellen USB-C-Schnittstelle gut bewältigen.

dji-osmo-nano-review-sample-photos-23
dji-osmo-nano-review-sample-photos-7

Fotografieren mit einer ultrakompakten Kamera

Obwohl die DJI Osmo Nano primär für Videoaufnahmen entwickelt wurde, bietet die Nutzung als reine Fotokamera interessante gestalterische Möglichkeiten. Aus der Sicht eines klassischen Fotografen, der an feste Brennweiten und manuelle Belichtungseinstellungen gewöhnt ist, erfordert die Kamera ein Umdenken.

Die feste Blende von f/2,8 und das extrem weite Sichtfeld von 143 Grad führen zu einer ausgeprägten perspektivischen Verzerrung. Objekte im Vordergrund werden betont, während der Hintergrund schnell in die Ferne rückt. Das eignet sich hervorragend für Landschaftsaufnahmen oder Reportagen aus nächster Nähe, ist für klassische Porträts jedoch nur bedingt geeignet.

Die Bildauflösung von 35,5 Megapixeln sorgt bei gutem Tageslicht für eine detailreiche Zeichnung. Strukturen von Gebäuden, Blättern oder Textilien werden präzise abgebildet. Sehr vorteilhaft ist die Möglichkeit, Fotos im RAW-Format als DNG-Dateien abzuspeichern. Dadurch bleiben alle Sensorinformationen erhalten, was eine differenzierte Ausarbeitung von Lichtern und Schatten in der Bildbearbeitung ermöglicht.

Der Dynamikbereich des 1/1,3-Zoll-Sensors stößt in extremen Kontrastsituationen zwar schneller an seine Grenzen als der einer Vollformatkamera, liefert jedoch erstaunlich ausgewogene Ergebnisse, solange man die Belichtung auf die hellen Bildbereiche abstimmt. Bei nachlassendem Licht macht sich das Rauschen bemerkbar, weshalb in der Dämmerung ein stabiler Stand oder die Nutzung des integrierten Nachtmodus ratsam sind.

Hochwertiges Zubehör für erweiterte Einsatzmöglichkeiten

flymile-osmo-nano-review

Um das Potenzial der DJI Osmo Nano voll auszuschöpfen, bietet der Markt diverses Zubehör an. Die Marke Flymile hat sich auf die Herstellung von robustem und funktionalem Metallzubehör spezialisiert, das speziell auf die mechanischen Anforderungen dieser Kamera abgestimmt ist.

Im Folgenden werden drei wesentliche Zubehörteile vorgestellt, welche die Stabilität und Vielseitigkeit im Alltag verbessern.

Flymile Metal Quick Release Mount

flymile-metal-quick-release-mount-for-dji-osmo-nano-1

Die standardmäßige Montagehalterung der Kamera ist funktional, stößt jedoch bei schnellen Wechseln zwischen unterschiedlichen Befestigungssystemen an Grenzen. Die Flymile Metal Quick Release Mount löst dieses Problem durch eine Konstruktion aus einer langlebigen Aluminiumlegierung. Diese Halterung ist in einem dezenten Grauton gehalten und fügt sich optisch harmonisch in das Design der Kamera ein.

Das Besondere an diesem Zubehörteil ist die doppelte Schnittstelle auf der Unterseite. Sie verfügt sowohl über ein klassisches 1/4-Zoll-Gewinde als auch über die weit verbreitete Zwei-Klauen-Schnittstelle, die mit den meisten Action-Kamera-Halterungen kompatibel ist.

Dank des magnetischen Schnellverschlusses lässt sich die Kamera mit einer einfachen Bewegung sichern oder abnehmen. Die mechanische Passgenauigkeit ist präzise, sodass kein Spiel zwischen Kamera und Halterung entsteht. Zudem erlaubt das drehbare Design eine flexible Ausrichtung der Kamera, ohne dass die gesamte Halterung gelöst werden muss.

Das ist besonders vorteilhaft, wenn die Kamera auf einem Fahrradlenker, einem Stativ oder einer Autohalterung montiert ist und die Perspektive schnell angepasst werden soll.

flymile-metal-quick-release-mount-for-dji-osmo-nano-2

Flymile Metal Magnetic Folding Tripod

flymile-metal-magnetic-folding-tripod-for-dji-osmo-action-nano-review-5

Für stationäre Aufnahmen, Zeitraffer oder Selbstporträts ist ein stabiles Stativ unerlässlich. Das Flymile Metal Magnetic Folding Tripod ist ein kompaktes Dreibeinstativ, das komplett aus Metall gefertigt ist und eine hohe Standfestigkeit bietet.

Es nutzt ebenfalls das magnetische Schnellverschlusssystem, um eine schnelle Verbindung mit der Kamera herzustellen. Ein interessantes Merkmal ist das vielseitige Design, das neben den klappbaren Stativbeinen auch einen integrierten Karabiner und einen Mantis-Haken umfasst. Diese Elemente ermöglichen es, das Stativ an Zäunen, Ästen oder dünnen Rohren aufzuhängen, wenn kein flacher Untergrund zur Verfügung steht.

Die dreiachsige Verstellbarkeit sorgt dafür, dass die Kamera auch auf unebenem Boden exakt waagerecht ausgerichtet werden kann. Das Stativ verfügt über ein 1/4-Zoll-Gewinde und ist zudem kompatibel mit dem Arca-Swiss-Standard. Dadurch lässt es sich problemlos auf größeren Stativköpfen montieren, die in der professionellen Fotografie weit verbreitet sind.

Im zusammengeklappten Zustand ist das Stativ flach und lässt sich mühelos in einer Hosentasche transportieren. Zudem gibt es einen Karabiner an der Oberseite, um das Stativ (und Kamera) an einem Gurt zu befestigen, wenn die Kamera nicht im Einsatz ist.

flymile-metal-magnetic-folding-tripod-for-dji-osmo-action-nano-review-4
flymile-metal-magnetic-folding-tripod-for-dji-osmo-action-6-nano-1-mount

Flymile Metal Cage

flymile-metal-cage-protection-osmo-nano-review-4

Für den Einsatz unter rauen Bedingungen oder bei sportlichen Aktivitäten bietet das Flymile Metal Cage optimalen Schutz. Es handelt sich um einen passgenauen Schutzrahmen aus CNC-gefrästem Aluminium, der die Kamera umschließt und vor mechanischen Beschädigungen durch Stürze oder Stöße schützt. Der Käfig beeinträchtigt weder den Zugriff auf die Anschlüsse noch die Funktion der Mikrofone.

Im Inneren des Rahmens sind an der Ober- und Unterseite Silikonpolster angebracht. Diese verhindern Kratzer auf dem Kameragehäuse und tragen gleichzeitig dazu bei, hochfrequente Vibrationen zu dämpfen, was der Bildstabilisierung zugutekommt.

An den Außenseiten des Käfigs befinden sich mehrere 1/4-Zoll-Gewinde mit Verdrehsicherung, die sowohl horizontale als auch vertikale Montagen unterstützen. Zudem gibt es ebenfalls einen Gopro-Anschluss und magnetische Teile. Ein integrierter Zubehörschuh auf der Oberseite erlaubt die Montage von externen Mikrofonen oder kompakten LED-Leuchten, wodurch der Käfig zur Basis für ein mobiles Aufnahmesystem wird. Im Lieferumfang ist auch ein Objektivdeckel zum zusätzlichen Schutz enthalten.

flymile-dji-osmo-nano-accessories-review
Flymile Zubehör für die DJI Osmo Nano
Erweitere die kreativen Möglichkeiten deiner Osmo Nano Actionkamera mit dem Zubehör von Flymile.
Weiterlesen →

Fazit zur DJI Osmo Nano

Die DJI Osmo Nano stellt ein durchdachtes Konzept für Anwender dar, die eine extrem kompakte und dennoch leistungsfähige Kamera suchen. Die Kombination aus einem vergleichsweise großen 1/1,3-Zoll-Sensor und hochentwickelten Stabilisierungsalgorithmen ermöglicht Aufnahmen, die sich qualitativ kaum von größeren Systemen unterscheiden.

Das geringe Gewicht und das magnetische Befestigungssystem machen die Kamera im Alltag zu einem ständigen Begleiter, der im entscheidenden Moment sofort einsatzbereit ist.

Zu den Einschränkungen gehört die Abhängigkeit vom Vision Dock für administrative Aufgaben wie den Datenexport auf eine Speicherkarte. Auch die Akkulaufzeit der Kameraeinheit ohne das Dock erfordert eine gewisse Planung bei längeren Drehs. Zudem wird sie relativ schnell warm und auch der integrierte Akku, kann für einige ein großer Minuspunkt sein.

Wer sich jedoch auf das modulare Konzept einlässt und die Kamera mit hochwertigem Zubehör wie den Metallkomponenten von Flymile kombiniert, erhält ein Werkzeug, das neue kreative Perspektiven eröffnet. Die DJI Osmo Nano ist somit eine funktionale Ergänzung für Fotografen und Videografen, die Wert auf Mobilität und Unauffälligkeit legen.

dji-osmo-nano-action-camera-review

Kaufmöglichkeiten für die Kamera und das Zubehör

Die DJI Osmo Nano ist im offiziellen DJI Store sowie bei gut sortierten Fotofachhändlern und auf gängigen Online-Plattformen, wie Amazon, erhältlich. Es empfiehlt sich der Kauf der Standard-Combo, da diese bereits alle wichtigen Zubehörteile für den Einstieg enthält.

Das hochwertige Metallzubehör von Flymile kann direkt über die Webseite des Herstellers bezogen werden. Die präzise gefertigte Schnellwechselhalterung ist unter der Adresse für die Flymile Metal Quick Release Mount zu finden. Wer ein stabiles und flexibles Stativ sucht, findet dieses unter der Produktseite für das Flymile Metal Magnetic Folding. Für den optimalen mechanischen Schutz der Kamera im anspruchsvollen Einsatz steht der robuste Schutzrahmen auf der Seite für den Flymile Metal Cage zur Verfügung.

LIGHT 25 FILMPHOTOGRAPHY VALUE LIGHT 1600 DIN/ASA EXPOSURE CALIBRATION
DJI Osmo Nano bei Amazon kaufen