Wer erinnert sich nicht an das Gefühl, mit einer einfachen Einwegkamera durch die Straßen zu ziehen, ohne langes Nachdenken auf den Auslöser zu drücken und Tage später gespannt die entwickelten Abzüge in den Händen zu halten?
Die Flashback One35 V2 versucht, dieses ganz besondere Lebensgefühl in das digitale Zeitalter zu retten, ohne dass man dabei nach jedem Ausflug neuen Plastikmüll produziert.
In unserem heutigen Testbericht werfen wir einen genauen Blick auf diese ungewöhnliche Kamera, die das Beste aus zwei Welten verspricht. Ob das Konzept der künstlichen Entschleunigung im Alltag wirklich aufgeht oder ob es sich nur um ein nettes Spielzeug für zwischendurch handelt, klären wir im Folgenden.
Spezifikationen
Wenn man über die technischen Daten der Flashback One35 V2 spricht, darf man keine Vergleiche mit modernen Systemkameras anstellen, da dies dem eigentlichen Konzept dieser Kamera nicht gerecht würde.
Im Kern des kleinen Gehäuses arbeitet ein Sensor mit einer Auflösung von 13 Megapixeln, der Bilder im klassischen Seitenverhältnis von vier zu drei liefert. Für die Speicherung steht ein interner Speicher zur Verfügung, der Platz für jeweils 27 Aufnahmen bietet, bevor die virtuelle Filmrolle voll ist und übertragen werden muss. (Der reelle Speicher ist aber noch etwas größer)
Das Objektiv ist eine Festbrennweite ohne Autofokus, was bedeutet, dass die Schärfe ab einer gewissen Distanz fest eingestellt ist und man sich um das Fokussieren keine Gedanken machen muss. Ein kleiner LCD-Bildschirm auf der Rückseite zeigt lediglich die verbleibende Bildanzahl an, ein farbiges Display zur Bildkontrolle sucht man hier vergebens.
Für dunkle Umgebungen ist ein echter Xenon Blitz verbaut, der über einen Schieber an der Vorderseite manuell zugeschaltet werden kann.
Die Verbindung zum Smartphone erfolgt drahtlos über ein lokales Netzwerk oder direkt über ein angeschlossenes Kabel, um die Bilder in die zugehörige Anwendung zu laden. Geladen wird der fest verbaute Akku zeitgemäß über einen modernen Anschluss vom Typ USB C.
In der Praxis
Auspacken und erster Eindruck
Der erste Kontakt mit der Kamera beginnt beim Auspacken, und hier zeigt der Hersteller ein Herz für die Umwelt. Bei der gesamten Verpackung wurde konsequent auf Plastik und Folie verzichtet, was in der heutigen Zeit ein sehr lobenswerter Ansatz ist. Die Kamera ruht in einem einfachen Karton aus Pappe und ist zum Schutz zusätzlich in Papier eingeschlagen.
Neben der Kamera selbst befindet sich ein Kabel im Lieferumfang, das auf der einen Seite einen USB C Anschluss besitzt und auf der anderen Seite sowohl einen Stecker für USB C als auch für ältere Lightning-Schnittstellen bereithält. Ein Adapter für klassische USB A Anschlüsse liegt ebenfalls bei, sodass man für alle Eventualitäten gerüstet ist.
Als kleine Beigabe gibt es zwei Bögen mit bunten Stickern, mit denen man das Gehäuse individuell gestalten kann oder sie etwa ins Fotoalbum kleben kann. Schön wäre an dieser Stelle allerdings eine kleine gedruckte Kurzanleitung gewesen, die dem Paket etwas mehr Tiefe verleiht. Zwar wird die gesamte Funktionsweise sehr detailliert in der Smartphone-App erklärt, aber wenn man die Kamera verschenken möchte, wäre ein gedrucktes Heftchen mit Hintergrundinformationen ein schönes Detail gewesen.
Auch eine einfache Handschlaufe vermisst man im Lieferumfang, denn eine solche Sicherung ist im Alltag äußerst praktisch, um das Gerät nicht versehentlich fallen zu lassen. Da die meisten Fotografen jedoch ohnehin eine passende Schlaufe in irgendeiner Schublade liegen haben, lässt sich dieser Punkt verschmerzen.
Formfaktor und Haptik
Beim ersten In-die-Hand-Nehmen stellt sich schnell eine gewisse Überraschung ein, da das Gehäuse in seinen Abmessungen und seiner Form extrem nah an eine klassische Einwegkamera aus Kunststoff heranreicht. Auf Produktfotos sieht das Design zwar bereits sehr ähnlich aus, doch in der Realität ist das haptische Gefühl noch einmal eine ganz andere Erfahrung. Sowohl der optische Eindruck als auch das Handling wecken sofort Erinnerungen an die Vergangenheit.
Der verwendete Kunststoff fühlt sich allerdings etwas fester und qualitativ hochwertiger an als bei den damaligen Wegwerfprodukten. Zudem liegt die Kamera etwas schwerer in der Hand, was vermutlich zu großen Teilen an dem integrierten Akku und der verbauten Elektronik liegt.
Durch den leicht gewölbten Griff an der rechten Seite lässt sich das Gehäuse gut und sicher greifen. Hierbei muss man als Fotograf jedoch aufpassen, dass man mit den Fingern der rechten Hand nicht zu weit nach vorne greift, da man sonst schnell unbeabsichtigt die Linse verdeckt und den eigenen Finger auf dem fertigen Foto verewigt. Aber vielleicht gehört genau dieses kleine Missgeschick auch zum authentischen Charme dieser Art der Fotografie. Die von uns getestete Version mit dem transparenten Gehäuse weiß optisch sehr zu gefallen, da es immer wieder faszinierend ist, die innere Technik und den Aufbau einer Kamera direkt betrachten zu können.
Etwas zwiegespalten lässt mich dagegen der Auslöser zurück. Der Druckpunkt fühlt sich nicht sonderlich definiert an und hinterlässt ein etwas unbefriedigendes Gefühl beim Durchdrücken. Im direkten Gegensatz dazu steht das mechanische Daumenrad, dessen Bedienung sich extrem befriedigend anfühlt und das haptische Feedback einer echten Filmkamera wunderbar transportiert.
Stromversorgung
Für das Laden und die Datenübertragung verfügt die Kamera über einen modernen Anschluss, der jedoch leider ohne jegliche Schutzkappe auskommen muss. Ob eine solche Abdeckung im täglichen Gebrauch zwingend notwendig ist, bleibt wohl Geschmackssache, aber ein kleiner Schutz vor Staub und Schmutz in der Hosentasche hätte für ein etwas besseres Gefühl gesorgt.
Ein weiterer Aspekt betrifft die Nachhaltigkeit und die langfristige Nutzung des Geräts. Da der Akku fest verbaut ist und sich nicht ohne Weiteres austauschen lässt, stellt sich die Frage, ob man die Kamera auch in zehn Jahren noch problemlos nutzen kann.
Durch das transparente Gehäuse gewinnt man allerdings den Eindruck, dass man mit etwas handwerklichem Geschick und dem passenden Werkzeug das Gehäuse öffnen und die Batterie im Bedarfsfall eventuell doch selbst wechseln könnte.
Smartphone-App
Die zugehörige App wird sowohl für Android als auch für iOS kostenlos in den jeweiligen Stores angeboten. Unsere Erfahrungen im Test basieren auf der Android-Version der Anwendung, die sich im Alltag als sehr stabil erwiesen hat.
Die Koppelung ist denkbar einfach gelöst: Nach dem Öffnen der App muss man lediglich am Daumenrad der Kamera drehen, und schon wird das Gerät automatisch in der App erkannt. In der Übersicht lassen sich wichtige Informationen wie der aktuelle Ladestand des Akkus und die Anzahl der verbleibenden Bilder ablesen. Bedauerlicherweise wird der genaue Ladestand der Batterie nicht auf dem kleinen Display der Kamera selbst angezeigt, sodass man dafür immer den Blick auf das Smartphone werfen muss.
Innerhalb der App legt man zudem alle grundlegenden Einstellungen für die Kamera fest. Hier kann man entscheiden, ob man das Gerät im direkten Modus wie eine normale Digitalkamera nutzen möchte oder ob man den klassischen Entwicklungsmodus aktiviert. Letzterer sorgt dafür, dass die Bilder erst nach einer Wartezeit von 24 Stunden in der App sichtbar werden, was den analogen Charakter noch einmal deutlich verstärkt. Zudem lässt sich hier einstellen, ob die aktuelle Aufnahmezeit wie bei alten Abzügen direkt in das Bild einbelichtet werden soll.
Ein zentrales Element der App ist die Auswahl des gewünschten Filmstils. Zur Verfügung stehen verschiedene Simulationen wie FlashbackClassic, FlashbackMono, FlashbackBeta, FlashbackCine, FlashbackGold, RetroHaze, FlashbackDispo und FlashbackDMG. Zu jedem dieser Stile zeigt die App zwei Beispielbilder an.
Für Einsteiger wäre hier eine kurze schriftliche Erklärung schön gewesen, die beschreibt, durch welche Farbcharakteristika sich der jeweilige Film auszeichnet und für welche Lichtverhältnisse er am besten geeignet ist.
Wenn man sich einmal für eine Filmrolle entschieden hat, wird der Name des ausgewählten Films leider nicht in der Hauptübersicht der App angezeigt. Eine kleine grafische Darstellung, beispielsweise in Form einer stilisierten Filmpatrone, wäre hier eine optisch ansprechende Lösung gewesen. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch einen Selbstauslöser, der Vorlaufzeiten von drei, fünf oder zehn Sekunden ermöglicht.
Bedienung und fotografischer Ablauf
Das eigentliche Fotografieren mit der Flashback One35 V2 gestaltet sich wunderbar unkompliziert. Es ist genau diese Einfachheit, die man auch an klassischen Sofortbildkameras schätzt: Ein Werkzeug, mit dem praktisch jeder sofort ein Bild machen kann, ohne Gefahr zu laufen, versehentlich eine falsche Einstellung zu wählen.
Ob das Ergebnis am Ende ein gestalterisches Meisterwerk wird, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Aber gerade auf Partys, bei Familienfeiern oder im Urlaub, wenn man die Kamera einem Fremden für ein schnelles Erinnerungsfoto in die Hand drückt, ist es von unschätzbarem Wert, dass die Bedienung selbsterklärend ist.
Der wohl häufigste Fehler im Alltag bleibt die bereits erwähnte Hand vor dem Objektiv. Drückt man den Auslöser, ertönt ein mechanisches Klacken, gefolgt von einem leisen elektronischen Geräusch, das die erfolgreiche Aufnahme signalisiert. Danach ist jedoch erst einmal Pause, denn wie bei einer analogen Kamera muss man nun das Daumenrad so lange weiterdrehen, bis es blockiert. Erst danach ist der Auslöser wieder freigegeben.
Über einen Schieber an der Vorderseite lässt sich der Blitz aktivieren. Sobald die kleine LED auf der Rückseite konstant rot leuchtet, ist der Blitz bereit für den Einsatz. An dieser Stelle hätten wir eine grüne LED als deutlich passender empfunden, da die Farbe Rot bei vielen anderen Geräten eher signalisiert, dass ein Ladevorgang läuft oder das System noch nicht bereit ist.
Sobald alle 27 Aufnahmen belichtet sind, zeigt das Display die Zahl Null an. Nun muss die virtuelle Filmrolle über die App in das Labor gebracht werden. Hierfür stehen drei Wege zur Auswahl: die Verbindung per Kabel, der Aufbau eines Hotspots mit dem Smartphone oder die Einbindung in das heimische WLAN. Nach dem Kopiervorgang ist der Speicher der Kamera wieder geleert und bereit für die nächsten Bilder.
Je nach gewähltem Modus werden die Bilder entweder sofort oder nach der Entwicklungszeit von 24 Stunden in der App angezeigt, von wo aus sie geteilt oder exportiert werden können. Dass man nach 27 Bildern gezwungen ist, die Daten zu übertragen, passt zwar gut zur Analogie der Einwegkamera, lässt sich aber auch kritisch hinterfragen. Man könnte argumentieren, dass man früher einfach eine zweite Kamera aus der Tasche gezogen hätte. Das Schöne an der analogen Fotografie ist ja gerade, dass man sich zeitweise völlig vom Smartphone lösen kann. Eine Option, bei der nach 27 Bildern automatisch eine neue virtuelle Rolle im internen Speicher gestartet wird, wäre daher ein willkommener Mittelweg für längere Ausflüge.
Ein sehr praktisches Feature ist hingegen die Möglichkeit, eine bereits übertragene Filmrolle im Nachhinein mit einem anderen Filterlook neu entwickeln zu lassen, falls man mit dem ersten Ergebnis unzufrieden ist. Zudem lassen sich die Bilder auch als unbearbeitete Dateien exportieren, um sie am Computer selbst zu entwickeln.
Bildqualität und die Ästhetik des Unperfekten
Bei der Beurteilung der Bildqualität ist es wenig zielführend, die Fotos in einer extremen Vergrößerung am Bildschirm zu betrachten und die Schärfe bis in die äußersten Bildecken oder das Rauschen bei wenig Licht akademisch zu analysieren. Solche Kriterien spielen bei einer Kamera dieser Art keine Rolle.
Viel wichtiger ist die Frage, wie gut der Sensor und die Software den typischen Charakter einer Einwegkamera transportieren. Bei digitalen Filtern ist für mich entscheidend, dass sie eine in sich stimmige Ästhetik erzeugen. Ein guter Effekt zeichnet sich dadurch aus, dass man ihn im ersten Moment gar nicht als künstlichen Filter wahrnimmt, sondern sich einfach über die schönen und stimmungsvollen Farben freut.
Der Bildeffekt sollte niemals so dominant sein, dass er vom eigentlichen Motiv ablenkt. Viele andere Apps und Digitalkameras mit vermeintlichem Filmlook machen hier den Fehler, dass sie die Sättigung massiv erhöhen, extreme Sepiatöne nutzen oder künstliche Lichtlecks über das gesamte Bild legen.
Ob die Flashback den echten analogen Look perfekt replizieren kann, bleibt letztlich eine sehr subjektive Entscheidung des Betrachters. Zumal es den einen Filmlook ohnehin nicht gibt, da dieser von unzähligen Faktoren wie der Entwicklung, dem Scanner und dem Filmmaterial selbst abhängt. Zudem besitzt selbst die einfachste analoge Kamera durch das Kleinbildformat einen entscheidenden Vorteil bei der Tiefenschärfe, der sich mit einem kleinen Digitalsensor physikalisch nicht eins zu eins nachbilden lässt. Dennoch sind die Ergebnisse der Flashback optisch sehr ansprechend und versprühen einen ganz eigenen Charme.
Besonders hervorzuheben ist der integrierte Blitz, der einen großen Teil zur typischen Ästhetik beiträgt. Gerade bei Innenaufnahmen gehört das harte Licht eines Blitzes einfach zum Look einer Einwegkamera dazu. Auch wenn die Ausleuchtung manchmal etwas zu intensiv oder unvorteilhaft wirkt, macht genau diese Unvollkommenheit den Reiz der Bilder aus.
Batterielaufzeit und Sucher
In unserem Test zeigte sich die Kamera im Bereich der Energieversorgung als angenehm ausdauernd. Nach rund 200 aufgenommenen Bildern wies die Anzeige in der App noch einen Ladestand von 44 Prozent auf, wobei bei etwa jedem zehnten Foto der Xenon Blitz zugeschaltet war. Mit einer vollen Akkuladung sollte man also problemlos über mehrere Tage oder ein langes Wochenende kommen.
Der optische Sucher der Kamera dient im Alltag lediglich als grobe Orientierungshilfe für den Bildausschnitt. Es zeigt sich schnell, dass der verbaute Sensor einen deutlich größeren Bereich erfasst, als man durch den Sucher hindurch sieht. Auf den fertigen Bildern ist am Rand also meist etwas mehr zu sehen, als man beim Blick durch das Gehäuse vermutet hat, was man bei der Bildgestaltung im Hinterkopf behalten sollte.
Ideen für eine zukünftige Version
Während der Nutzung der Kamera sind uns einige kreative Ideen gekommen, die eine potenzielle Nachfolgeversion noch interessanter machen könnten.
Ein spannender Ansatz wäre beispielsweise ein sogenannter Überraschungsfilm, bei dem die Kamera für jedes Bild zufällig einen anderen Look wählt oder verschiedene Ästhetiken miteinander mischt. Auch eine wasserdichte Ausführung oder eine spezielle Unterwasser-Edition wäre eine hervorragende Ergänzung, um die Kamera am Strand oder im Pool nutzen zu können, ohne sich Sorgen um die empfindliche Elektronik machen zu müssen.
Ein integrierter Testmodus, mit dem man alle verfügbaren Filmstile direkt auf ein einziges Motiv anwenden kann, würde das Vergleichen der Looks erleichtern, auch wenn dies über den Umweg der nachträglichen Entwicklung bereits möglich ist.
Zuletzt wäre eine direkte Anbindung an ein echtes Fotolabor eine charmante Idee: Man schickt die volle Filmrolle digital ab und erhält einige Tage später echte, gedruckte Abzüge im Briefkasten, ohne die Bilder vorher auf dem Smartphone gesehen zu haben, genau wie in den guten alten Zeiten.
Fazit
Kann die Flashback One35 V2 eine echte analoge Einwegkamera vollständig ersetzen? Die ehrliche Antwort lautet nein. Das liegt jedoch weniger an den Qualitäten dieser spezifischen Kamera, sondern vielmehr an der Tatsache, dass sich das echte analoge Fotografieren mit all seinen chemischen und mechanischen Prozessen niemals komplett in die digitale Welt übertragen lässt. Dennoch kommt die Flashback dem ursprünglichen Gefühl erstaunlich nahe und stellt eine hervorragende, umweltfreundliche Alternative dar.
Im Test hat uns besonders gefallen, wie schnell das Gerät einsatzbereit ist und wie intuitiv sich der gesamte Prozess gestaltet, wodurch man sich ganz auf den Moment konzentrieren kann. Man vergisst beim Fotografieren erstaunlich schnell, dass man eigentlich ein digitales Gerät in den Händen hält.
Natürlich ist diese Kamera nicht für jeden Geschmack geeignet. Man muss sich bewusst auf die künstlichen Einschränkungen einlassen, die in der heutigen Zeit technisch eigentlich überflüssig geworden sind.
Die Begrenzung auf 27 Bilder und die Wartezeit bei der Entwicklung mögen auf den ersten Blick unzeitgemäß wirken, da man dieselben Fotos auch mit dem Smartphone machen und nachträglich bearbeiten könnte. Doch genau diese Limitierungen entfalten eine spürbare kreative Wirkung. Weil die Anzahl der Bilder begrenzt ist, überlegt man sich vor dem Drücken des Auslösers viel genauer, ob das Motiv die Aufnahme wert ist. Man verändert seine Position für eine bessere Perspektive oder wartet geduldig auf den passenden Moment. Dadurch gewinnt jedes einzelne Bild an Bedeutung und Wertschätzung.
Auch das Warten auf die Ergebnisse steigert die Vorfreude und verändert den Blick auf die eigenen Aufnahmen, da man sie mit etwas zeitlichem Abstand ganz neu bewertet. Während einige Puristen vielleicht argumentieren, dass solche Kameras der echten analogen Fotografie schaden, sehen wir das Gegenteil.
Die Flashback One35 V2 ist ein wunderbares Einstiegswerkzeug. Gerade für jüngere Menschen, die bisher nur mit dem Smartphone fotografiert haben, kann dieses Konzept das Interesse an bewusster Fotografie wecken und den Weg zu einer echten analogen Kamera ebnen.
Angesichts der gestiegenen Preise für Filmmaterial und Entwicklung bietet dieses Modell eine hervorragende Möglichkeit, in die Welt der entschleunigten Fotografie hineinzuschnuppern, ohne direkt ein finanzielles Risiko einzugehen.
Kaufen
Wer nun Lust bekommen hat, selbst in diese entschleunigte Welt der Fotografie einzutauchen und die Flashback One35 V2 auszuprobieren, kann die Kamera direkt über die offizielle Website des Herstellers beziehen.
Unter der Adresse joinflashback.co wird das Modell in verschiedenen Farbvarianten angeboten, wobei gerade die von uns getestete transparente Version einen ganz besonderen Blickfang darstellt. Der Bestellprozess ist unkompliziert und der Versand erfolgt direkt nach Hause, sodass dem nächsten fotografischen Abenteuer nichts im Wege steht.
Gewinnspiel
Für unsere treuen Leser haben wir in Kooperation mit dem Hersteller noch eine ganz besondere Überraschung parat. Wir verlosen ein Exemplar der Flashback One35 V2, sodass Sie die Kamera schon bald selbst auf Herz und Nieren testen können.
Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen Sie uns lediglich eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen an die Adresse [email protected] senden. Einsendeschluss für die Teilnahme ist der 10. Juli. Der glückliche Gewinner wird im Anschluss an diesen Termin nach dem Zufallsprinzip ermittelt und von uns direkt per E-Mail benachrichtigt. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und allzeit gutes Licht bei der Motivsuche.











































































