Die Minolta Prod-20's ist eine Kamera von Minolta. Sie wurde in den 1990er Jahren vorgestellt. Vom Look des Gehäuses soll sie aber an eine Kamera aus der Vergangenheit erinnern. Ausgestattet ist sie allerdings mit den damals gängigen Funktionen.
Die japanische 35mm-Fotokamera kommt mit einer festverbauten Festbrennweite. Eine Zoom-Funktion hat das Modell nicht. Die Brennweite des Objektivs ist 35 mm. Die maximale Blendenöffnung liegt bei f/4.5. Das Fokussieren wird durch einen eingebauten Autofokus erleichtert. Die Naheinstellgrenze liegt bei 95 cm. Eine manuelle Fokus-Option gibt es nicht.
Die Kleinbildkamera verfügt über einen Belichtungsautomatik. Sie stellt automatisch Blende und Verschlusszeit ein. Die Empfindlichkeit des Films wird über die DX-Kodierung auf der Filmpatrone ausgelesen. Hier kann die Kamera Werte von ISO 100 bis ISO 1000 erkennen. Ist kein Code auslesbar, wird ISO 100 eingestellt.
Selbstverständlich ist auch ein eingebauter Blitz bei der Kompaktkamera vorhanden. Bei ISO 100 liegt die Reichweite bei 3,3 Meter. Die Aufladezeit liegt bei rund 2,4 Sekunden.
Die 35mm-Kamera hat ein eingebauten Selbstauslöser und ein Gewinde für ein Stativ. Der Selbstauslöser hat eine Verzögerung von zehn Sekunden.
Die Maße der Minolta Prod-20's sind 14,1 x 7,3 x 4,9 cm. Dabei wiegt sie 390 Gramm. Für die Kamera wird eine CR-P2-Batterie (Amazon*) gebraucht. Eine Batterie reicht für ungefähr 1000 Bilder. Dieser Wert bezieht sich auf eine Nutzung des Blitzes bei der Hälfte der Bilder.
Filme für die Minolta Prod-20's
Ebenfalls braucht man Filme zum Fotografieren. Die Minolta Prod-20's braucht Kleinbildfilme. Verfügbare Fotofilme für sie, die man heute einfach bekommt, sind der Ilford Delta 100 (Amazon*) für Schwarzweißaufnahmen und der Kodak Portra 160 (Amazon*) für Farbbilder. Auf dem Markt gibt es selbstverständlich auch noch weitere Produzenten von Kleinbildfilmen, die mit der japanischen Kamera genutzt werden können.




