Die Minolta F35 Big Finder ist eine Point-and-Shoot-Kameras. Sie wurde in einer Fabrik in China gebaut. Die Besonderheit des Modells ist der große Sucher. Ansonsten handelt es sich um eine gewöhnliche Kompaktkamera für schnelle Schnappschüsse. Unter dem Namen "Minolta Memory Maker 2000" wurde die Kleinbildkamera ebenfalls angeboten.
Die Fotokamera kommt mit einem festen Objektiv. Der Fokus des Objektivs kann nicht verändert werden. Die Naheinstellgrenze ist bei diesem Objektiv mit 150 cm angegeben.
In der Kamera wurde ein Belichtungsmesser eingebaut. Die Empfindlichkeit des Films wird über den Code auf der Filmpatrone ausgelesen. Die Blende und Belichtungszeit werden von der Minolta F35 Big Finder automatisch eingestellt.
Für ausreichend Licht sorgt der eingebaute Blitz. Der automatische Blitz kommt mit einer Reduktion von roten Augen. Der Blitz kann nicht ausgeschaltet werden. Ein Gewinde für das Positionieren der Kamera auf einem Stativ befindet sich auf der Unterseite.
Die Kamera benötigt zwei AA-Batterien (Amazon*). Hier kann man natürlich zu wiederaufladbaren Exemplaren greifen.
Filme für die Minolta F35 Big Finder
Welche Filme benötigt die Minolta F35 Big Finder? Sie benötigt Kleinbildfilme. Kleinbildfilme werden heute noch hergestellt und sind recht einfach zu bekommen. Schöne Kleinbildfilme für Farb- bzw. Schwarzweißaufnahmen sind der Kodak Gold 200 (Amazon*) und der Ilford XP2 Super (Amazon*). Auf dem Markt gibt es selbstverständlich auch noch weitere Produzenten von Kleinbildfilmen.
Der Farbfilm ist für die Entwicklung im C-41-Prozess ausgelegt. Der C-41-Prozess wird von fast jedem Fotolabor angeboten.
Der Belichtungsbereich der Kleinbildkamera hat eine Größe von 24 mm x 36 mm. Bei der Größe des Belichtungsbereich passen auf einen normalen Film (135-36) meistens 36 Fotos. Der Film wird von der 35mm-Kamera automatisch weitergespult. Die Anzahl der aufgenommen Bilder findet man auf der Oberseite der Plastikkamera.




