Die Minolta F15BF ist eine einfache Schnappschusskamera. Die 35mm-Kamera wurde von Minolta produziert. Sie kommt mit einem schwarzem Gehäuse. Gefertigt ist es zu großen Teilen aus Kunststoff. Das "BF" im Namen steht für "Big Finder". Der große Sucher soll es einfacher machen, dass Motiv anzuvisieren.
Die Kamera kommt mit einem festen Objektiv. Die Entfernungseinstellung der Linse kann nicht verändert werden. Die Brennweite wird wahrscheinlich im Bereich von 35mm liegen.
Die Kleinbildkamera verfügt über einen Belichtungsmesser. Er ist für einen ISO Bereich von 100 bis 400 ausgelegt. Die Filmempfindlichkeit wird über den DX-Code auf der Filmpatrone ausgelesen. Belichtungseinstellungen kann man nicht treffen. Die Blende und Verschlusszeit werden von der Kameratechnik festgelegt.
Selbstverständlich, wie es bei dieser Art von Kameras üblich ist, ist auch ein eingebauter Blitz bei der Kamera vorhanden. Der Blitz kommt mit einer Automatik für die Reduktion von roten Augen. Ausschalten kann man den Blitz nicht.
Für die Stromversorgung sind zwei AA-Batterien (Amazon*) zuständig. Hier kann man natürlich zu wiederaufladbaren Exemplaren greifen.
Ein Stativgewinde gibt es nicht. Auch ist kein Selbstauslöser vorhanden.
Filme für die Minolta F15BF
Die Minolta F15BF ist laut Anleitung für Kleinbildfilme ausgelegt. Kleinbildfilme werden heute noch neu hergestellt. Entwickelt werden können sie in den meisten professionellen Laboren. Mögliche Filme für die japanische Kompaktkamera, die man heute noch online kaufen kann, sind der Fujifilm Superia 400 (Amazon*) und der Kodak T-Max 400 (Amazon*). In Testberichten werden ihnen eine gute Leistung beim Einsatz in normalen Anwendungsbereichen bescheinigt.
Der Film wird mit einem Motor weiter transportiert. Mit einem Schalter auf der Rückseite kann er zurück in die Patrone gespult werden. Ein Zähler auf der Oberseite zeigt die Anzahl der aufgenommen Fotos.




