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LightPix Labs FlashQ im Test

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Auf meiner kontinuierlichen Suche nach kompakten und ästhetisch ansprechenden Lösungen für meine Kameras bin ich auf die Modelle von LightPix Labs gestoßen. In diesem detaillierten Testbericht betrachte ich den FlashQ M20 for FUJIFILM sowie den FlashQ FM2 for FUJIFILM genauer, um ihre Tauglichkeit für den fotografischen Alltag zu prüfen. Diese beiden Aufsteckblitze versprechen eine harmonische Balance aus hoher Mobilität, ansprechendem Design und nützlicher Leistung.

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LightPix Labs

Wer sich intensiv mit der Fotografie abseits der großen Hauptmarken beschäftigt, wird früher oder später unweigerlich auf den Namen LightPix Labs aufmerksam. Das aufstrebende Unternehmen hat seinen Sitz in Hongkong und hat sich darauf spezialisiert, kompaktes Lichtequipment für anspruchsvolle Fotografen zu entwickeln.

Die Geschichte der Firma begann mit der simplen, aber einflussreichen Idee, einen winzigen Funkauslöser zu bauen, der nicht größer als ein gewöhnlicher Spielwürfel ist. Dieser minimalistische Ansatz sprach sofort viele Fotografen an, die spiegellose Systemkameras nutzten und schlichtweg keine massiven Blitzauslöser auf ihren zierlichen Kameragehäusen montieren wollten. Aus dieser anfänglichen Idee wuchs über die Jahre ein ganzes Ökosystem an kompakten Blitzgeräten heran.

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Funktionsumfang des FlashQ M20

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Der FlashQ M20 for FUJIFILM präsentiert sich als ein bemerkenswert vielseitiges Werkzeug in einem erstaunlich kleinen Gehäuse. Er bietet eine Leitzahl von 20, was für Porträts auf kurze bis mittlere Distanzen sowie für das Aufhellen dunkler Schattenpartien völlig ausreicht.

Das Gehäuse besteht zu weiten Teilen aus robustem Metall, was dem Gerät eine angenehme Schwere und eine hohe Langlebigkeit verleiht.

Eine besondere Eigenschaft dieses Modells ist der abnehmbare Funkauslöser. Die Basis des Blitzes fungiert als Transmitter und wird herkömmlich in den Blitzschuh der Kamera geschoben. Der eigentliche Blitzkopf kann dann einfach per Knopfdruck von dieser Basis gelöst und frei in der Hand gehalten oder an einem völlig anderen Ort im Raum positioniert werden. Dies ermöglicht eine entfesselte Lichtführung innerhalb von Sekunden und ganz ohne zusätzliche Kabel oder externe Empfänger.

Der M20 unterstützt dabei die automatische Belichtungsmessung von Fujifilm, kann aber ebenso komplett manuell in seiner Leistung geregelt werden. Zusätzlich verfügt der Blitz über einen schwenkbaren Reflektorkopf, der indirektes Blitzen über die Zimmerdecke oder eine helle Wand erlaubt, um weicheres Licht zu erzeugen.

Eine weitere sehr nützliche Funktion ist die integrierte LED Leuchte. Diese lässt sich sowohl als Einstelllicht für die Fotografie als auch für kurze Videoaufnahmen nutzen.

Im Lieferumfang sind zudem verschiedene Farbfolien enthalten, die in einen integrierten Halter direkt vor den Blitzkopf geschoben werden können. So lässt sich die Farbtemperatur an das Umgebungslicht anpassen oder man erzeugt bewusst farbige kreative Effekte.

Geladen wird der kleine Auslöser komfortabel über einen entsprechenden Anschluss an der Seite. Hierbei handelt es sich leider noch um einen Micro-USB-Anschluss. Der Blitz selbst wird mit zwei AA-Batterien (Amazon*) betrieben.

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Funktionsumfang des FlashQ FM2

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Im direkten Vergleich dazu verfolgt der FlashQ FM2 for FUJIFILM einen etwas anderen gestalterischen Ansatz. Dieses Modell ist als reiner Aufsteckblitz konzipiert und verzichtet auf den abnehmbaren Funkauslöser.

Sein Design ist ausgesprochen kastenförmig und orientiert sich stark an den klassischen Blitzgeräten vergangener Jahrzehnte, die oftmals auf kompakten Messsucherkameras verwendet wurden.

Mit seinem Gehäuse aus hochwertigem Metall und der klaren, kantigen Linienführung passt er optisch sehr gut zu den beliebten Retrodesigns der aktuellen Fujifilm Kameras. Das Gerät ist wahlweise in den Farben Schwarz oder Silber erhältlich, sodass es noch genauer auf das eigene Kameragehäuse abgestimmt werden kann.

Auch der FM2 verfügt über eine Leitzahl von 20 und unterstützt das System von Fujifilm für eine automatisierte und unkomplizierte Belichtungssteuerung.

Die Bedienung ist bewusst simpel gehalten, was ihn zu einem sehr geeigneten Begleiter für Situationen macht, in denen man als Fotograf schnell reagieren muss und keine Zeit für Menüeinstellungen bleibt.

Auf der technischen Seite bietet der FM2 einen modernen Anschluss zum Aufladen oder für etwaige Aktualisierungen der Software.

Im Paket befindet sich zudem ein kleiner Standfuß mit einem Stativgewinde, falls man das Gerät doch einmal abseits der Kamera platzieren und über andere Wege auslösen möchte.

Durch seine flache und kompakte Bauweise verschwindet der Blitz bei Nichtgebrauch mühelos in einer kleinen Jackentasche und ist somit immer sofort griffbereit.

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Zusammenspiel der Blitze

Obwohl beide Blitzgeräte für sich genommen vollkommen eigenständige Funktionen erfüllen, ergeben sie in der gemeinsamen Kombination ein sehr flexibles Set für verschiedene Beleuchtungsszenarien.

Der M20 übernimmt dabei in meinem Setup oft die Rolle des kreativen Hauptlichts. Durch seinen abnehmbaren Transmitter kann er mühelos seitlich vom Motiv platziert werden, um dem Bild mehr räumliche Tiefe und eine gewisse Dramatik zu verleihen. Der FM2 hingegen eignet sich sehr gut als frontales Aufhelllicht direkt auf der Kamera. Diese Kombination aus direktem und gerichtetem Licht eröffnet dem Fotografen viele gestalterische Möglichkeiten.

Da beide Modelle die exakt gleiche Leitzahl besitzen und eine sehr ähnliche Farbtemperatur abgeben, lassen sie sich harmonisch miteinander mischen. Bei der Nutzung von Farbfolien, die bei beiden Modellen zum Einsatz kommen können, bleibt der farbliche Charakter im gesamten Bildaufbau konstant.

Ein Fotograf kann somit den FM2 fest auf der Kamera belassen, um schnelle Schnappschüsse auf der Straße zu machen, und den M20 in der Tasche behalten, bis eine gezielte Porträtsituation entsteht. Diese Modularität in einem so kleinen Formfaktor ist ein beachtlicher Vorteil für Fotografen, die mit leichtem Gepäck reisen und dennoch nicht auf eine ansprechende und vielseitige Lichtführung verzichten möchten. Man kann mit diesen beiden kleinen Helfern sehr professionell wirkende Lichtsetups aufbauen, ohne ein schweres Studioequipment transportieren zu müssen.

Ein weiterer Aspekt bei der parallelen Nutzung beider Blitzgeräte ist die Möglichkeit, den M20 direkt per Funk über den aufgesteckten FM2 zu steuern. In meiner Arbeit schiebe ich dafür den FM2 in den Blitzschuh meiner Kamera, wo er als zentrales Steuergerät agiert.

Das interne Funksystem von LightPix Labs ist so konzipiert, dass die Geräte verlässlich miteinander kommunizieren. Man stellt im Vorfeld lediglich sicher, dass beide Blitze auf denselben Funkkanal eingestellt sind. Sobald die Verbindung steht, löst der FM2 den freistehenden M20 synchron aus.

Der FM2 fungiert dabei wahlweise als reiner Auslöser oder gibt gleichzeitig selbst einen Blitz ab, um als frontales Aufhelllicht zu dienen. Den M20 kann ich währenddessen an einem anderen Ort im Raum platzieren, um ein gerichtetes Seitenlicht zu erzeugen.

Die Blitzleistung des M20 lässt sich dabei direkt über die Tasten des FM2 anpassen, ohne dass ich meine Position hinter der Kamera verlassen muss. Ich muss demnach nicht für jede kleine Korrektur der Helligkeit zu dem entfesselten Blitz laufen.

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In der Praxis

Wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, schätze ich vor allem das geringe Gewicht und die eher unauffällige Erscheinung meines Systems. Genau hier fügen sich die Blitze von LightPix Labs nahtlos in den fotografischen Prozess ein.

Wenn man den FM2 auf den Blitzschuh schiebt, fühlt sich die Kamera sofort komplett an, ohne in irgendeiner Weise kopflastig zu werden. Die Balance der Kamera bleibt vollständig erhalten. Bei einem abendlichen Spaziergang durch die Stadt liefert dieser Blitz genau diesen rohen und direkten Look, den man aus der analogen Reportagefotografie oder der modernen Modefotografie kennt.

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Die Belichtungsmessung kommuniziert sehr zuverlässig mit der Kamera und liefert in vielen Situationen treffsichere Ergebnisse. Gelegentlich ist eine leichte Belichtungskorrektur nötig, was aber bei der anspruchsvollen Arbeit mit künstlichem Licht völlig normal ist und über die Einstellräder der Kamera schnell erledigt wird.

Der M20 hat meine Arbeitsweise bei spontanen Porträts nachhaltig verändert. Die Möglichkeit, die Kamera in der rechten Hand zu halten und den Blitz mit der linken Hand seitlich auszustrecken, gibt mir eine große kreative Freiheit auf der Straße. Das Licht verliert seine flache Wirkung und Gesichter bekommen plötzlich Struktur und ein dreidimensionales Volumen.

Der Schwenkkopf des M20 ist im Alltag ebenfalls sehr nützlich, wenn man sich in geschlossenen Räumen befindet und das Licht sanft über eine weiße Wand oder eine niedrige Decke abprallen lassen möchte.

Die Menüs und Bedienelemente beider Geräte sind erfreulich reduziert. Man verbringt keine Zeit damit, sich durch verschachtelte digitale Einstellungen zu wühlen. Stattdessen konzentriert man sich voll und ganz auf das Motiv und den flüchtigen Moment.

Natürlich haben so kleine Lichtquellen auch ihre physikalischen Grenzen. Bei hellem Sonnenlicht zur Mittagszeit reicht die Leitzahl von 20 oftmals nicht aus, um die Sonne vollständig zu überstrahlen. Auch die Ladezeit zwischen zwei Blitzauslösungen ist etwas länger als bei großen Studioblitzen.

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Fazit

Die Aufsteckblitze von LightPix Labs sind fokussierte Werkzeuge mit einem sehr klaren Anwendungsbereich. Sie richten sich an Fotografen, die großen Wert auf Design, hohe Mobilität und eine unkomplizierte Handhabung legen.

Der M20 for FUJIFILM glänzt durch seinen cleveren abnehmbaren Transmitter und die damit verbundene hohe Flexibilität der entfesselten Lichtführung. Der FM2 for FUJIFILM überzeugt hingegen durch seine puristische Ästhetik und die direkte, unkomplizierte Arbeitsweise als reiner kompakter Aufsteckblitz.

Beide Modelle sind sehr hochwertig verarbeitet und fügen sich optisch wie technisch wunderbar in das analog angehauchte System von Fujifilm ein.

Beide Geräte motivieren den Nutzer dazu, das Licht wieder deutlich bewusster und spielerischer in die eigene Bildgestaltung einzubeziehen.

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Kaufen

Beide Blitzgeräte können bequem direkt über den Onlineshop von LightPix Labs bezogen werden.

Produktseite FlashQ M20 for FUJIFILM

Produktseite FlashQ FM2 for FUJIFILM

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Ein Kommentar zu “LightPix Labs FlashQ im Test

  • Sandy
    17. Juni 2026

    Ich liebe meinen FlashQ

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