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Chipolo Smart Tracker

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Als Fotograf hat man oft Taschen voller Ausrüstung dabei. Kameras, Objektive, Belichtungsmesser und Notizbücher wechseln ständig den Ort. Man legt Dinge ab, um die Hände für ein Foto frei zu haben. Manchmal vergisst man dabei im Eifer des Gefechts einen Gegenstand. Das ist ärgerlich und oft mit finanziellen Verlusten verbunden.

Smarte Tracker bieten hier eine Lösung, um Ausrüstung wiederzufinden oder gar nicht erst zu verlieren. In diesem Bericht betrachte ich die Chipolo Smart Tracker genauer. Genauer gesagt geht es um die Modelle Chipolo Card und Chipolo Loop.

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Technische Daten

Werfen wir einen Blick auf die technischen Eigenschaften der beiden Tracker. Der Chipolo Loop hat eine runde Form und ist mit einer flexiblen Schlaufe aus Silikon ausgestattet. Diese Schlaufe ist fest in das Gehäuse integriert.

Ein großer Vorteil dieses Modells ist die Wiederaufladbarkeit. Der Loop wird über einen handelsüblichen USB C Anschluss geladen. Eine volle Akkuladung reicht laut Herstellerangaben für etwa sechs Monate.

Das Gehäuse ist nach dem IP67 Standard gegen Staub und Wasser geschützt. Ein Regenschauer beim Fotografieren im Freien stellt somit kein Problem dar. Die Lautstärke des integrierten Lautsprechers wird mit bis zu 125 Dezibel angegeben. Das ist sehr laut und reicht aus, um den Tracker auch in einer vollgepackten Fototasche oder unter einem Stapel von Kleidung zu hören.

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Die Chipolo Card ist anders aufgebaut. Sie hat die Form einer Kreditkarte und ist lediglich zweieinhalb Millimeter dick. Im Gegensatz zum Loop wird die Card kabellos über den Qi Standard geladen. Integrierte Metallplatten helfen dabei, die Karte richtig auf dem Ladepad auszurichten. Auch hier hält der Akku rund ein halbes Jahr durch.

Die Card ist ebenfalls wasserdicht und staubdicht. Die Lautstärke ist aufgrund der flachen Bauweise mit 110 Dezibel etwas geringer, reicht aber für viele Situationen völlig aus. Eine seitliche Öffnung am Gehäuse sorgt dafür, dass der Ton gut austreten kann.

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In der Vergangenheit waren viele Geräte dieser Art auf Knopfzellen angewiesen, was bei häufiger Nutzung zu einem hohen Verbrauch an Batterien führte. Dass nun beide Tracker über integrierte und wiederaufladbare Stromquellen verfügen, vereinfacht die Handhabung spürbar.

Der Verzicht auf austauschbare Batterien führt zwar dazu, dass man die Tracker nach einem Defekt des internen Akkus nicht mehr reparieren kann, aber der Hersteller verspricht eine sehr lange Haltbarkeit. Zudem unterstützen die modernen Bluetooth Spezifikationen eine energiesparende Kommunikation zwischen Tracker und Smartphone.

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Funktionsumfang

Kommen wir zu den Funktionen im Alltag. Die Einrichtung einfach und verständlich. Man drückt den Knopf am Tracker, öffnet die entsprechende App auf dem Telefon und folgt den wenigen Anweisungen auf dem Bildschirm.

Ein sehr praktisches Merkmal beider Modelle ist die universelle Kompatibilität. Es gibt auf dem Markt viele Tracker, die nur mit einem bestimmten System funktionieren. Chipolo geht hier einen anderen Weg. Es ist extrem praktisch, nur ein Modell mit der Möglichkeit das Ortungsnetzwerk von Apple oder Google zu nutzen. Man muss sich also beim Kauf nicht festlegen.

So lässt sich der Tracker auch mal nutzen, wenn man das Ökosystem wechselt oder vielleicht jemand anderem den Tracker gibt. Wer von einem iPhone zu einem Android Gerät wechselt, nimmt seine Chipolo Tracker einfach mit. Die Netzwerke greifen auf Millionen von Geräten weltweit zurück, was das Auffinden in städtischen Gebieten sehr wahrscheinlich macht.

Zusätzlich zu den großen Netzwerken von Apple und Google bietet der Hersteller eine eigene Chipolo App an. Diese App erweitert den Funktionsumfang um einige nützliche Dinge. Man kann zum Beispiel durch ein doppeltes Drücken auf den Tracker das eigene Smartphone klingeln lassen, falls man dieses verlegt hat. Auch lassen sich verschiedene Klingeltöne für die Tracker einstellen.

Zudem die Möglichkeit, den Tracker als Fernauslöser für die Smartphone Kamera zu verwenden. Für uns Fotografen ist das ein nettes Zusatzfeature.

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In der Praxis als Fotograf

Wie bewähren sich diese Geräte nun in der Praxis eines Fotografen. Wir haben spezielle Anforderungen an unsere Ausrüstung. Die Chipolo Card ist aufgrund ihrer extrem flachen Bauform sehr unauffällig. Sie passt nicht nur in die klassische Geldbörse. Die Card kann etwa in eine Notizbuchhülle verstaut werden.

Ich nutze oft ein kleines Notizbuch für meine Belichtungsdaten, Notizen zu den verwendeten Filmen oder Skizzen für Bildideen. Wenn ich dieses Buch verliere, sind viele wertvolle Informationen weg. Die Card fällt darin überhaupt nicht auf und gibt mir ein sicheres Gefühl.

Auch in kleinen Fächern einer Fototasche findet die Karte problemlos Platz. Wenn man viel mit analogem Film arbeitet, hat man oft unzählige kleine Dosen mit Filmen in der Tasche. Hier stört jedes zusätzliche Gewicht. Da die Card und der Loop extrem leicht sind, fallen sie beim Tragen nicht negativ ins Gewicht.

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Der Chipolo Loop hat einen ganz anderen Einsatzzweck. Der Loop Tracker kann etwa an einem Kameragurt befestigt werden. Durch die integrierte Silikonschlaufe ist das in wenigen Sekunden erledigt und erfordert keine zusätzlichen Ringe aus Metall.

Das ist natürlich auffällig, für einen Dieb, aber sinnvoll, wenn man die Kamera etwa mal irgendwo liegen lässt. Zum Beispiel auf einer Parkbank beim Wechseln des Films, im Studio oder in einem Café nach einem langen Fotospaziergang.

Eine Warnung für das Entfernen aus der Reichweite am Smartphone ist hier praktisch. Man bekommt eine Benachrichtigung auf das Telefon, sobald die Bluetooth Verbindung zur Kamera abreißt. So kann man direkt umkehren, bevor man weit entfernt ist. Viele Nutzer im Internet bestätigen, dass genau diese Trennungsalarme im Alltag sehr zuverlässig funktionieren und schon manchen Verlust verhindert haben.

Der Loop Tracker lässt sich durch seine Beschaffenheit aus weichem Silikon auch wunderbar an Reißverschlüssen der Kameratasche befestigen, ohne dass er klappert oder bei Bewegung störende Geräusche verursacht. Aber natürlich lässt sich der Tracker auch gut im Inneren einer Tasche unaufällig verstauen.

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Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Chipolo Tracker eine sehr solide Lösung für das Wiederfinden von Ausrüstung darstellen. Die Kombination aus wiederaufladbaren Akkus und der Unterstützung beider großer Smartphone Netzwerke macht sie zu flexiblen Begleitern.

Die Card sichert meine Dokumente und Aufzeichnungen auf unauffällige Weise. Der Loop gibt mir eine gewisse Sicherheit für die teure Kamera, besonders durch die direkte Warnung auf dem Smartphone. Wer seine Ausrüstung schützen möchte und ein neutrales, unkompliziertes System sucht, findet bei der Chipolo Card und dem Chipolo Loop sehr taugliche Werkzeuge.

Kaufen kann man die Produkte über die Website oder auch bei Amazon.

Ein Kommentar zu “Chipolo Smart Tracker

  • Gisela
    6. Juni 2026

    Tolles Design unnd dann noch made in Europa

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