Die Minolta Dynax 7000i ist eine Spiegelreflexkamera des japanischen Herstellers. Sie ist mit verschiedenen Automatiken ausgestattet und wurde in den späten 1980er Jahren eingeführt. Außerhalb von Europa wurden funktional identische Exemplare als Maxxum 7000i an Fotografen verkauft. Im Heimatmarkt in Japan wurde sie als Alpha 7700i angeboten.
Die Objektive der Kamera können gewechselt werden. Es können Objektive mit einem Minolta A-Bajonett verwendet werden. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Objektiven für diesen Anschluss. Die Kleinbildkamera verfügt über ein Autofokussystem. Der Fokus kann auf Wunsch auch manuell eingestellt werden.
Die Minolta Dynax 7000i hat einen eingebauten Belichtungsmesser. Er ist für einen ISO-Bereich von 25 bis 6400 ausgelegt. Die Filmempfindlichkeit kann entweder manuell oder automatisch eingestellt werden. Bei der automatischen Einstellung verwendet die Kameratechnik den DX-Code auf der Filmpatrone.
Blende und Verschlusszeit können manuell eingestellt werden. Es gibt jedoch auch einen automatischen Modus für Blende und Verschlusszeit. Darüber hinaus gibt es auch einen vollautomatischen Modus für die Belichtungseinstellung. Bei der Verschlusszeit haben Sie die Wahl zwischen 1/4000 Sekunde und 4 Sekunden. Außerdem gibt es einen Bulb-Modus für Langzeitbelichtungen.
Weitere Merkmale der Kamera sind der Selbstauslöser mit einer Vorlaufzeit von zehn Sekunden. Außerdem gibt es eine Anschlussmöglichkeit für einen Blitz und ein Stativ.
Die Abmessungen der Minolta Dynax 7000i betragen 15,3 x 9,3 x 6,9 cm. Das Kameragehäuse wiegt 590 Gramm. Eine 2CR5-Batterie (Amazon*) ist für die Stromversorgung zuständig. Diese Batterien können leicht online erworben werden.
Die Batterien versorgen auch den automatischen Filmtransport. Nach jeder Aufnahme wird der Film automatisch weitertransportiert. Der Motor schafft bis zu drei Bilder pro Sekunde. Das Display auf der Oberseite der Kamera zeigt unter anderem die Anzahl der aufgenommenen Fotos an.
Filme für die Minolta Dynax 7000i
Perfekte Kleinbildfilme für Farb- bzw. Schwarzweißaufnahmen sind der Kodak Gold 200 (Amazon*) und der Kodak T-Max 400 (Amazon*). Auf dem Markt gibt es natürlich auch noch weitere Hersteller von Kleinbildfilmen. So gibt es etwa passendes Material auch von Fujifilm, Ilford, Foma oder auch Lomography.
Auf eine Rolle Film passen in der Regel 36 Bilder. Nachdem der Film voll ist, muss der Film aus der Kamera entfernt werden und in ein Fotolabor gebracht werden. Dort wird er entwickelt und man erhält die fertigen Filmstreifen. Von diesen kann man dann entweder Abzüge machen oder sie einscannen.




