Die Canon EOS 1000F QD-P ist eine Spiegelreflexkamera. Sie wurde in den 90er Jahren gebaut und für den japanischen Markt konzipiert. Sie ist der EOS 1000F sehr ähnlich, für die Kunden aus dem Land der aufgehenden Sonne wurden einige weitere Funktionen hinzugefügt.
So hat die Kamera eine Panorama-Funktion, bei dieser verändert die die Bildgröße von 24 x 36 mm auf 13 x 36 mm. Außerdem hat sie eine Datenrückwand mit der das Aufnahmedatum auf den Film "gespeichert" werden kann.
Die Objektive der Canon EOS 1000F QD-P sind austauschbar. Verwendbar sind Objektive mit einem EF-Bajonett. Die Kamera ist mit einem Autofokus ausgestattet.
Die Kamera hat einen eingebauten Belichtungsmesser. Der Belichtungsmesser wurde für Filme mit einer Empfindlichkeit von ISO 6 bis ISO 6400 gebaut. Die korrekte Filmempfindlichkeit ermittelt die Kamera über den DX-Code. Der Belichtungsmesser ist so gebaut, das er die Belichtung durch das Objektiv der Kamera messen kann.
Die Blende und Belichtungszeit kann die Canon EOS 1000F QD-P automatisch einstellen. Sowohl die gewünschte Belichtungszeit, als auch die Blendenzahl können aber auch selbst festgelegt werden.
Die Canon EOS 1000F QD-P hat, etwa für Langzeitbelichtungen, einen Bulb-Modus. Der Selbstauslöser hat eine Vorlaufzeit von 12 Sekunden und hat verschiedene Sounds.
Für das Fotografieren bei wenig vorhandenem Licht gibt es einen eingebauten Blitz, dieser sorgt für klare Aufnahmen. Ein Hot Shoe Blitz kann auch angeschlossen werden.
Die Kamera bringt 500 Gramm auf die Waage. Die Maße sind 14,8 x 10 x 6,9 cm. Die Stromversorgung der Kleinbildkamera erfolgt durch eine 6V 2CR5 Batterie (Amazon*). Diesen Batterietyp gibt es heute noch und ist einfach zu bekommen.
Filme für die Canon EOS 1000F QD-P
Benötigt werden für die Canon EOS 1000F QD-P Kleinbildfilme. Kleinbildfilme werden heute noch hergestellt. Entwickelt werden können sie in den meisten Laboren. Ein Farbfilm für die Kleinbildkamera wäre der Kodak Gold 200 (Amazon*). Ein möglicher Film für Schwarzweißbilder ist der Ilford Delta 100 (Amazon*).
Der Farbfilm ist für die Entwicklung im C-41-Prozess ausgelegt. C-41-Filme werden von fast allen Fotolaboren entwickelt.
Die Kleinbildkamera gibt es nur noch in gebrauchtem Zustand. Je nach Zustand und Funktionsfähigkeit schwankt der Gebrauchtpreis.




